Prof. Illik – Besser lehren. Besser lernen. Der Blog. Die Podcasts.
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Podcast 6 zur Reihe “Online Collaboration”: Werkzeuge und Leistungsebenen
05. Aug
Der Podcast zum sechsten Blogbeitrag “Online Collaboration” dreht sich um Werkzeuge und Leistungsebenen. Für diesen Beitrag greifen wir einige Werkzeuge aus dem vielfältigen Angebot heraus und versuchen eine Einordnung in die im Bild dargestellten Leistungsebenen vorzunehmen. Das in der Abbildung gezeigte Schichtensystem ist so angeordnet, dass die zwingend notwendigen Einrichtungen in der Darstellung unten – also an der Basis – angesiedelt sind. Die höheren Schichten dienen der Steigerung der Effektivität und der Effizienz im Team. Ein Team ist dann durch eine hohe Effizienz ausgezeichnet, wenn es die Projektziele mit dem geringst möglichen Aufwand erreicht. Eine hohe Effektivität ist dann gegeben, wenn die Projektziele vollständig und genau erreicht werden.
Das Wissensmanagement (Knowledge Management System, kurz KM-System) sehen wir als Grundlage für die Kollaboration an. Hier ist das über mehrere Projekte hinweg wiederverwendbare explizite Fachwissen archiviert. Es geht im Wesentlichen nicht darum, dieses Fachwissen vollständig, erschöpfend und unmittelbar in einem KM-System zu archivieren, sondern – im Idealfall – dort soweit „Spuren” zu hinterlassen, dass alle Teammitglieder in der Lage sind, sich ein gemeinsames Bild von den zu nutzenden zentralen Begriffen zu machen.
Mehr dazu im Podcast! Den Text dazu finden Sie hier: Werkzeuge und Leistungsebenen.
Ihr
PS: Ihr Kommentar zum Thema ist willkommen.
PPS: Der Blogpost basiert auf der Studie “Online Collaboration” der Ambit Informatik Ltd, Stuttgart. Die Studie steht bei XinXii
zum Download bereit.
Web-2.0-Ansätze für verteilte Systeme
18. Apr
Verteilte IT-Architekturen sind der Mega-Trend. Angefangen hat alles mit monolithischen Softwaresystemen, später kamen Client-Server-Architekturen, heute Web-Services, serviceorientierte Architekturen (SOA) und REST-Architekturen, wobei REST die Abkürzung für REpresentational State Transfer ist. Waren die ersten verteilten Architekturen businessgetrieben, weil große global agierende Unternehmen einen entsprechenden Bedarf an verteilten Systemen hatten, um ihre IT-Leisungen weltweit verfügbar zu haben, so sind heute verteilte Systeme im Wesentlichen nutzergetrieben. Mehr >


















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