Prof. Illik – Besser lehren. Besser lernen. Der Blog. Die Podcasts.
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Interessantes aus und in der Web-Welt.
iPad – ein Kraftzwerg! Apps für alle Fälle. Part 2
05. Okt
Seit dem ersten iPad-Einsatz sind 4 Wochen vergangen und die iPad-Nutzung ist fortgeschritten. Neue Apps sind dazugekommen. Dazu nun mehr an dieser Stelle.
Die Anzahl der HOME-Seiten auf dem iPad hat sich von anfangs zwei auf zwischenzeitlich 4 Seiten erhöht. Auf der ersten Seite werden die “Essential-Apps” gehalten, das sind im Wesentlichen die Apps, die mit dem iPad ausgeliefert werden (siehe oben). Auf der zweiten Home-Site sind meine Standard-Arbeitstools. Dazu gehören beispielsweise Apps wie GoodReader, HPiPrint und iBooks.
iPad – ein Kraftzwerg! Apps für alle Fälle.
10. Sep
Das iPad habe ich jetzt seit 3, 4 Tagen in den Händen und die ersten Erfahrungen im operativen Einsatz zeichnen sich ab! Um es vorweg zu sagen: es gefällt mir in jeder Beziehung, das iPad.
Vor allem im Verbund mit dem MacBook Pro ist die Combo ein echter Spassbringer. Ziel war von Anfang an, das iPad in den Vorlesungen als Präsentationsmaschine einzusetzen, sofern das möglich ist. Nach jetzigem Kenntnissstand: ja, das ist möglich. Und was mich am meisten freut: das geht jetzt ohne Power-Kabel und ohne endlos lange Bootzeit. Bei meiner Windowsmaschine sind das in aller Regel endlos lange 5 Minuten.
Die Grundausstattung mit Software reicht für die Inbetriebnahme des iPads in den Bereichen Kommunikation und persönliche Arbeitsorganisation. Im iPad Dock befinden sich der Safari Browser, der eMail Client, iPod und die Foto App. Die Unterbringung im iPad Dock bedeutet, das diese Apps stets sichtbar sind, in allem Home Screens. Davon kann es in auf einem iPad mehrere geben, je nach Anzahl der installierten Apps.
Mac, Windows und zurück
23. Aug
Als ich im Jahr 1992 den Ruf an die Fakultät Wirtschaftsinformatik der Hochschule Furtwangen bekam musste mein Apple Macintosh etwas zurückstecken: keiner meiner Studenten und Kollegen in der Fakultät hatte so ein exotisches Gerät. Nicht dass ich seinerzeit nicht auch Windows (und auch OS/2) im Einsatz gehabt hätte, aber der Mac hat doch mehr überzeugt. So sind beispielsweise im Handumdrehen alle Bilder meiner damaligen Bücher (“Erfolgreich programmieren mit C” und “Programmieren mit C unter UNIX”) auf dem Mac entstanden – während ich die Texte mit Win-Word geschrieben habe (der Sybex-Verlag “konnte nur PC”).
Einige Prozessorgenerationen weiter sind heute neben diversen Servern drei Laptops im persönlichen Einsatz: eine Windowsmaschine, um die Kompatibiliät zum Gros der Studierenden zu halten, eine Linux-Maschine mit Ubuntu, vor allem für die Enterprise-Programmierung mit Java und – seit Ende 2009 – eine Apple-Maschine, ein MacBook Pro. Die ursprüngliche Motivation für den MacBook Pro Einsatz: passt besser zum Workshop “Innovative Marketingmethoden”.
Die “Selbstbeobachtung” ergibt: Wenn die Maschine egal ist, weil die benötigten Applikationen, z.B. OpenOfficeOrg, Eclipse und Audacity auf allen drei Maschinen verfügbar ist, greife ich bevorzugt zum MacBook Pro. An zweiter Stelle steht die Ubuntu-Maschine und an dritter Stelle der Windows-Laptop. Müsste mal genauer aufschlüsseln, woran das liegt. Vielleicht später mal.
Wer sich selber Gedanken zum Thema Apple vs. Windows machen möchte, kann mal bei der FAZ weiterlesen: “Der iMac spiegelt sich in seinem Glanz”
Ihr
PS: Ihr Kommentar zum Thema ist willkommen.
Danke an die Besucher
17. Aug
Seit kurzer Zeit kann der aufmerksame Leser feststellen, dass sich die Struktur meines Blogs “Enterprise meets Future” ändert. Zunächst ist die Site “Visitor Maps” dazugekommen, seit heute gibt es die Site “myBooks”. In “myBooks” werden sukzessive alle meine bisherigen Bücher einen “Fensterplatz” bekommen. In den nächsten Wochen werden die Kategorien gestrafft und stärker auf meine Lehrgebiete ausgerichtet; der Blog soll sich so besser zum Wissensportal entwickeln. Beispielsweise die Kategorie “Programmierung” dazu, einige seltener bediente Kategorien werden verschwinden. In der Kategorie “Programmierung” werden Posts zu den Vorlesungen “Programmieren und Modellieren 1 + 2″ und “Verteilte Softwarearchitekturen” auftauchen.
Mein besonderer Dankt gilt den interessierten Besuchern, die trotz Semesterferien und Urlaubszeit aufgetaucht sind. Interessant ist es zu beobachten, wie sich die Reichweite des Blogs bisher entwickelt hat. Deutlich sichtbar wird dies auf der Site “Visitor Maps”. Die meisten Besucher kommen aus Deutschland. Dazu gesellen sich Besucher aus Nord- und Osteuropa. An zweiter Stelle kamen die USA. An dritter Stelle entwickelt sich China und Süd-Ost-Asien. An vierter Stelle sind dann Besucher aus Südamerika zu beobachten. In jüngster Zeit sind – an fünfter Stelle – Besucher aus Afrika dazugestoßen. Noch nicht durch Besucher vertreten ist Australien. Bin schon gespannt, wann der erste Besucher vom fernen Kontinent auftaucht!
Alles in allem vielleicht nicht überraschend, denn die Blog-Sprache ist Deutsch…
Ihr
2. Studie und Umfrage 2010: “Software Entwicklungsprozesse”
05. Aug
Die Fakultät Wirtschaftsinformatik der Hochschule Furtwangen University, Lehrstuhl für Software-Engineering & Programmiersprachen, Prof. J. Anton Illik, führt eine Untersuchung durch, um den Einsatz und Nutzen von etablierten und agilen Vorgehensmodellen in Softwareprojekten zu untersuchen. Für diese Datenerhebung benötigen wir Informationen über den Einsatz der Vorgehensmodelle in Ihrem Unternehmen und auch Ihre Erfahrungen.
Wir laden Sie herzlich ein, bei dieser spannenden Umfrage mitzumachen. Ihre Angaben werden absolut vertraulich behandelt. Den Fragebogen finden Sie auf der Hochschulseite. Die Daten werden so ausgewertet, dass sie keine Rückschlüsse auf einzelne Betriebe zulassen. Eine Publikation findet ausschließlich im Rahmen des Teilnehmerkreises statt.
EInsendeschluss des Fragebogens ist der 28. August 2010.
Sie gewinnen auf alle Fälle: Die Teilnehmer erhalten das Befragungsergebnis und eine Einladung zur Ergebnispräsentation der Untersuchung. Veranstaltungsort ist die Hochschule Furtwangen.
Ihr
Prof. J. Anton Illik
PS: Ihr Kommentar zum Thema ist willkommen.
Klausurkorrekturen…Over
28. Jul
Die Klausurkorrekturen sind abgeschlossen und alle Projekte bewertet. Nicht immer ist alles glatt gelaufen: Projekte, die der Freund (der mit den besseren Java-Kenntnissen) programmiert hat, sind zweifelsfrei erkennbar. Den Freund programmieren lassen ist bei den Damen die beliebteste Methode. Bei den Herren dominiert zur Zeit die “Auftragsvergabe”. Geht teilweise auch anonym übers Internet. Nur blöd – in beiden Fällen – die “Nixchecker” können dann ihre “Lösung” auch nicht plausibel erklären und schon garnicht motivieren, warum sie diesen oder jenen Lösungsweg eingeschlagen haben.
Und Spicken in der Klausur ist halt auch gefährlich und passt besser in die Schule und weniger in die Hochschule! Wer trotzdem in seine “kriminelle Energie” investieren möchte, sollte wenigsten in diesem Punkt lernen. Dazu ein bisschen Anschauungsunterricht:
Mehr dazu bei YouTube! Aber Vorsicht – Kollegen, Dijana und ich kennen uns da auch aus.
Ihr
Gut, dass es Google gibt!?
23. Mai
Manchmal könnte man glatt den Eindruck gewinnen, den etablierten Mitspielern der Medienbranche fällt wenig Innovatives ein. Gut, Flachbildfernseher und HDTV gehen gut zusammen und weg wie die warmen Semmel. Die Inhalte und die Art der Präsentation? Also, so richtig mal was Neues? Fehlanzeige! Und für kleine Verbesserungen und wenig innovative Ansätze (“Bezahlfernsehen”) wird versucht, gleich kräftig abzukassieren. Klar, wenn dem Management sonst schon nichts einfällt, kann man wenigstens kreativ Preise machen und mal die Firma umbenennen (z.B. von Premiere auf Sky. Whow.). Gut das es Google gibt!
Oberflächen-Experimente und Content is King
15. Apr
Seit dem Juli 2008 hatte der Blog das Design “WordPress Default” in Grün. Natürlich ist auch heute noch das Motte “Content is King”! Aber es wird auch Zeit, sich mal mit der Oberfläche des Blogs zu beschäftigen. Also nicht wundern, wenn sich in der nächsten Zeit hin und wieder mal diese Oberfläche ändert.
Ihr
PS: Ihr Kommentar zum Thema ist willkommen (auch zum “Theme”).
Kongress Internet World 2010 in München. Impressionen.
14. Apr
Vorweg: der Tag war kurzweilig, so wie man sich das von einem Kongress erwartet. Der Eröffnungsvortrag war allerdings schon am Laufen, als das Gros der Teilnehmer dazukam. Die Damen am Empfangscounter kamen mit der Abfertigung der Kongressteilnehmer nicht hinterher (siehe Video unten), weil die gesamte Registratur zu klein dimensioniert war.
Tabledance in Xiamen
07. Apr
Traditionell findet in China das Essen einer größeren Gruppe am runden Tisch statt. Die leckeren Speisen der einzelnen Gänge werden auf der runden Glasplatte in der Tischmitte serviert. Damit jedes Tischmittglied an die Leckereien herankommt wird der Tisch im Uhrzeigersinn von Gast zu Gast weitergedreht, damit sich dieser von der Köstlichkeit seiner Wahl bedienen kann.
Natürlich wird mit Sticks (“Stäbchen”) gegessen. Ein bisschen Geschicklichkeit und Übung ist schon notwendig, damit das gemeinsame Essen ein Genuß wird und nicht nur zur Belustigung der Tischpartner dient.
Eine Gruppe deutscher Professor/innen und Hochschulrepräsentant/innen besuchten am 16. März 2010 die Universität von Xiamen in Südchina. Organisiert wurde der “Deutsche Hochschultag” vom DAAD, mit Sitz in Guangzhou (ehemals Kanton). Auf einer Szene des Videos ist auch die Leiterin des DAAD von Guangzhou zu sehen. Mit am Tisch sind Forscher, Wissenschaftler und Lehrkräfte aus Esslingen, Berlin, Furtwangen, Freiberg, Jena und Shanghai versammelt. An den anderen Tischen sind die Teilnehmer von den Unis aus Köln, Freiburg, München, usw., zu sehen.
Den Damen und Herren der Gesellschaft ging es augenscheinlich sehr gut, Dank der herzlichen Gastfreundschaft der Uni von Xiamen.
Ihr
PS: Ihr Kommentar zum Thema ist willkommen.















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