Enterprise meets Future
Prof. Illik – Der Blog. Die Podcasts.
Prof. Illik – Der Blog. Die Podcasts.
25. Aug
Mit dem Auftauchen von Apples iPod und anderen MP3-Playern haben auch Podcasts ihren Siegeszug angetreten. Neben Musik gehören die Audiowerke in Form von Nachrichten, Berichte, Vorträgen, Lehrinhalten und Unterhaltendem zur Standardausrüstung auf iPods und MP3-Playern. In diesem Werk gehen wir davon aus, dass die Leser Podcasts kennen, sowie Sinn, Zweck und Vorteile von Podcasts bereits erkannt haben und nun (endlich) auch einen Podcast produzieren möchten.
Wer noch nicht so genau weiß, ob er sich auf die Produktion von Podcasts einlassen soll und erst noch zusätzliche Informationen zu diesem Thema durchstöbern möchte, dem empfehlen wir die Beiträge zum Thema „Podcast“ in diesem Blog zu lesen. Im Blog finden Sie auch Podcasts zum Anhören direkt im Browser. Damit haben Sie auch gleich Anwendungsbeispiele für die Verwendung von Podcasts in einem Blog. Sie finden hier die Podcasts in der Kategorie „Alle Pods“.
Podcast müssen nicht ausschließlich zusammen mit einem Blog verwendet werden, obschon sich dies natürlich anbietet. Podcasts können auch für sich alleine produziert werden, um dann anschließend über entsprechende Websites, sogenannte Podcastverzeichnisse, die ihr Hauptaugenmerk auf die Podcast-Verteilung richten, distributiert zu werden. Nicht jeder Podcaster muss zwangsweise auch Blogger sein. Meist wird aber beides miteinander verbunden.
Vor diesem Hintergrund ist auch das Werk entstanden. Im Rahmen von Workshops ging es darum, die Wordpress-Blogs der Teilnehmer möglichst rasch mit dem Medium Podcasts zu verbinden.
23. Aug
Als ich im Jahr 1992 den Ruf an die Fakultät Wirtschaftsinformatik der Hochschule Furtwangen bekam musste mein Apple Macintosh etwas zurückstecken: keiner meiner Studenten und Kollegen in der Fakultät hatte so ein exotisches Gerät. Nicht dass ich seinerzeit nicht auch Windows (und auch OS/2) im Einsatz gehabt hätte, aber der Mac hat doch mehr überzeugt. So sind beispielsweise im Handumdrehen alle Bilder meiner damaligen Bücher (“Erfolgreich programmieren mit C” und “Programmieren mit C unter UNIX”) auf dem Mac entstanden – während ich die Texte mit Win-Word geschrieben habe (der Sybex-Verlag “konnte nur PC”).
Einige Prozessorgenerationen weiter sind heute neben diversen Servern drei Laptops im persönlichen Einsatz: eine Windowsmaschine, um die Kompatibiliät zum Gros der Studierenden zu halten, eine Linux-Maschine mit Ubuntu, vor allem für die Enterprise-Programmierung mit Java und – seit Ende 2009 – eine Apple-Maschine, ein MacBook Pro. Die ursprüngliche Motivation für den MacBook Pro Einsatz: passt besser zum Workshop “Innovative Marketingmethoden”.
Die “Selbstbeobachtung” ergibt: Wenn die Maschine egal ist, weil die benötigten Applikationen, z.B. OpenOfficeOrg, Eclipse und Audacity auf allen drei Maschinen verfügbar ist, greife ich bevorzugt zum MacBook Pro. An zweiter Stelle steht die Ubuntu-Maschine und an dritter Stelle der Windows-Laptop. Müsste mal genauer aufschlüsseln, woran das liegt. Vielleicht später mal.
Wer sich selber Gedanken zum Thema Apple vs. Windows machen möchte, kann mal bei der FAZ weiterlesen: “Der iMac spiegelt sich in seinem Glanz”
Ihr
PS: Ihr Kommentar zum Thema ist willkommen.
20. Aug
Das Buch “Professional Programmer Series: C/C++ Einführung in die objektorientierte Programmierung” ist E-Book und als Buch bei GRIN verfügbar.
Mit C++ steht dem professionellen Programmierer eine faszinierende Sprache zur Verfügung: ob lowlevel oder highlevel-Programme, also: ob sehr nahe an der Hardware oder sehr weit davon entfernt, ob technisch oder kommerzielle Applikation, die Sprache ist so flexibel, dass Sie in jedem Applikationsgebiet effizient eingesetzt werden kann. C++ Compiler stehen für alle gängigen Betriebssysteme zur Verfügung: von Microsoft Windows über Apple Mac OS X zu Linux und Unix bis hin zu IBM Betriebssystem.
Die Einführung in die objektorientiert Programmierung klärt zunächst, warum das Paradigma so interessant ist und welche Vorteile es bringt. Diese Motivation geschieht indem dargelegt wird, warum komplexe Architekturen (wie zum Beispiel Betriebssysteme und Datenbanken) von der Objektorientierung profitieren können. Dies hängt auch damit zusammen, dass der Designschwerpunkt auf die Architektur eines Programms gelegt wird, gleichzeitig die Produktivität und die Sicherheit zunehmen und letztlich eine besser Wertbarkeit und Erweiterbarkeit einstellen. Nachdem in der Einführung diese Aspekte und Vorteile dargelegt werden, wenden wir uns der Programmiersprache zu.
Zunächst werden die Grundlagen aufgebaut und die Programmiersprache C als Basis von C++ vollständig behandelt. Darin enthalten sind alle Kontrollstrukturen und die einfachen, skalaren Datentypen bis hin zu den Zeigern. Im nächsten Schritt werden die elementaren Prinzipien und Paradigmen der Objektorientierung systematisch aufbereitet. Einstudiert werden Klassen, Objekte, Elementfunktionen und die einfache Vererbung. Damit ist der Lernende befähigt und in der Lage fundiert Mitzusprechen (und Mitzuprogrammieren) wenn es um die Objektorientierung geht.
Im letzten Drittel wird die Stufe des Experten erklommen: jetzt werden fortgeschrittene Konzepte behandelt. Gegenstand der Betrachtung sind die Mehrfachvererbung, die wiederholte Vererbung, die virtuelle Vererbung, die Operatorüberladung und der Latebinding Polymorphismus. Nachdem diese Konzepte sitzen wird die generische Programmierung mit Hilfe von Templates besprochen und gezeigt. Das Ziel ist, mit Klassentemplates und Funktionstemplates, die Produktivität des Programmierers und die Sicherheit der Programme dramatisch zu steigern. Vor diesem Hintergrund ist der Umgang mit Ausnahmen und Fehlern nicht weniger bedetend. Dem tragen wir Rechnung, indem das Exceptionhandling, also die Ausnahmenbehandlung, sorgfältig eingeführt und erläutert wird.
Professional Programmer Series: C/C++
Einführung in die objektorientierte Programmierung
ISBN (E-Book): 978-3-640-65972-2
ISBN (Buch): 978-3-640-65992-0
E-Book und als Buch beim GRIN-Verlag verfügbar, 275 Seiten
Preis: 24,99 EUR (E-Book), 34,99 EUR (Buch)
Ihr
PS: Ihr Kommentar zum Thema ist willkommen.
19. Aug
Der Podcast zum siebte Blogbeitrag “Online Collaboration” dreht sich um Wissensmanagement und Content Management.
Für den Austausch bzw. die Ablage und Archivierung mittlerer und längerer Texte bieten sich mehrere Werkzeugtypen an: Wiki-, Content-Management-, Bulletin-Board-, Blog-, Filetransfer- und File-Sharing-Systeme kommen in Frage. Hier können Wissensbausteine und Projektdokumente so archiviert werden, dass sie jederzeit wieder auffindbar sind. Wie oben schon skizziert, diese Systeme gehören also zur Ebene Wissensmanagement und Team Repository.
Nichts geht ohne Text
In einer Kollaborationssituation gilt es, von Zeit zu Zeit diverse „Veröffentlichungen” zu tätigen. Im Rahmen von Projekten sind dies in aller Regel Analysen, Konzepte, Entwürfe, Vorschläge, Lösungen, Berichte, Kalkulationen, Pläne usw. Abgesehen von fachspezifischer Notation, Graphiken und Symbolen in solcher Art Unterlagen (z.B. UML-Notation in Software-Projekten) handelt es sich stets immer auch um Texte, die für die Projekt-Stakeholder (das sind i.W. all diejenigen Personen und Institutionen, die am Projekt ein berechtigtes Interesse haben) bedeutsam sind
Mehr dazu im Podcast!
Ihr
PS: Ihr Kommentar zum Thema ist willkommen.
PPS: Der Blogpost basiert auf der Studie “Online Collaboration” der Ambit Informatik Ltd, Stuttgart. Die Studie steht bei XinXii
zum Download bereit.
Online Collaboration Teil 7: Wissensmanagement, Content Management und mehr: Play Now | Play in Popup | Download17. Aug
Seit kurzer Zeit kann der aufmerksame Leser feststellen, dass sich die Struktur meines Blogs “Enterprise meets Future” ändert. Zunächst ist die Site “Visitor Maps” dazugekommen, seit heute gibt es die Site “myBooks”. In “myBooks” werden sukzessive alle meine bisherigen Bücher einen “Fensterplatz” bekommen. In den nächsten Wochen werden die Kategorien gestrafft und stärker auf meine Lehrgebiete ausgerichtet; der Blog soll sich so besser zum Wissensportal entwickeln. Beispielsweise die Kategorie “Programmierung” dazu, einige seltener bediente Kategorien werden verschwinden. In der Kategorie “Programmierung” werden Posts zu den Vorlesungen “Programmieren und Modellieren 1 + 2″ und “Verteilte Softwarearchitekturen” auftauchen.
Mein besonderer Dankt gilt den interessierten Besuchern, die trotz Semesterferien und Urlaubszeit aufgetaucht sind. Interessant ist es zu beobachten, wie sich die Reichweite des Blogs bisher entwickelt hat. Deutlich sichtbar wird dies auf der Site “Visitor Maps”. Die meisten Besucher kommen aus Deutschland. Dazu gesellen sich Besucher aus Nord- und Osteuropa. An zweiter Stelle kamen die USA. An dritter Stelle entwickelt sich China und Süd-Ost-Asien. An vierter Stelle sind dann Besucher aus Südamerika zu beobachten. In jüngster Zeit sind – an fünfter Stelle – Besucher aus Afrika dazugestoßen. Noch nicht durch Besucher vertreten ist Australien. Bin schon gespannt, wann der erste Besucher vom fernen Kontinent auftaucht!
Alles in allem vielleicht nicht überraschend, denn die Blog-Sprache ist Deutsch…
Ihr
05. Aug
Die Fakultät Wirtschaftsinformatik der Hochschule Furtwangen University, Lehrstuhl für Software-Engineering & Programmiersprachen, Prof. J. Anton Illik, führt eine Untersuchung durch, um den Einsatz und Nutzen von etablierten und agilen Vorgehensmodellen in Softwareprojekten zu untersuchen. Für diese Datenerhebung benötigen wir Informationen über den Einsatz der Vorgehensmodelle in Ihrem Unternehmen und auch Ihre Erfahrungen.
Wir laden Sie herzlich ein, bei dieser spannenden Umfrage mitzumachen. Ihre Angaben werden absolut vertraulich behandelt. Den Fragebogen finden Sie auf der Hochschulseite. Die Daten werden so ausgewertet, dass sie keine Rückschlüsse auf einzelne Betriebe zulassen. Eine Publikation findet ausschließlich im Rahmen des Teilnehmerkreises statt.
EInsendeschluss des Fragebogens ist der 28. August 2010.
Sie gewinnen auf alle Fälle: Die Teilnehmer erhalten das Befragungsergebnis und eine Einladung zur Ergebnispräsentation der Untersuchung. Veranstaltungsort ist die Hochschule Furtwangen.
Ihr
Prof. J. Anton Illik
PS: Ihr Kommentar zum Thema ist willkommen.
05. Aug
Der Podcast zum sechsten Blogbeitrag “Online Collaboration” dreht sich um Werkzeuge und Leistungsebenen. Für diesen Beitrag greifen wir einige Werkzeuge aus dem vielfältigen Angebot heraus und versuchen eine Einordnung in die im Bild dargestellten Leistungsebenen vorzunehmen. Das in der Abbildung gezeigte Schichtensystem ist so angeordnet, dass die zwingend notwendigen Einrichtungen in der Darstellung unten – also an der Basis – angesiedelt sind. Die höheren Schichten dienen der Steigerung der Effektivität und der Effizienz im Team. Ein Team ist dann durch eine hohe Effizienz ausgezeichnet, wenn es die Projektziele mit dem geringst möglichen Aufwand erreicht. Eine hohe Effektivität ist dann gegeben, wenn die Projektziele vollständig und genau erreicht werden.
Das Wissensmanagement (Knowledge Management System, kurz KM-System) sehen wir als Grundlage für die Kollaboration an. Hier ist das über mehrere Projekte hinweg wiederverwendbare explizite Fachwissen archiviert. Es geht im Wesentlichen nicht darum, dieses Fachwissen vollständig, erschöpfend und unmittelbar in einem KM-System zu archivieren, sondern – im Idealfall – dort soweit „Spuren” zu hinterlassen, dass alle Teammitglieder in der Lage sind, sich ein gemeinsames Bild von den zu nutzenden zentralen Begriffen zu machen.
Mehr dazu im Podcast! Den Text dazu finden Sie hier: Werkzeuge und Leistungsebenen.
Ihr
PS: Ihr Kommentar zum Thema ist willkommen.
PPS: Der Blogpost basiert auf der Studie “Online Collaboration” der Ambit Informatik Ltd, Stuttgart. Die Studie steht bei XinXii
zum Download bereit.
04. Aug
Unter dem Aspekt Marketing kann man die Lady auch sehen. So kann man von Lady Gaga was lernen, selbst wenn man nicht Singen kann. Also: nicht nur anschauen und zuhören!
People: die Mannschaft rund um Lada Gage (bürgerlich: Stefani Joanne Angelina Germanotta) scheint perfekt eingespielt zu sein. Kongenial sind die Videoregisseure: für Alejandro: (“continues her obsession for brutality, sex, religion and high camp”) [1] [2] Regisseur Steven Klein (durch seine häufige Zusammenarbeit mit Madonna bekannt). Für Telephone (“shameless product placement”): [1] [2] Regiseur Tyrese Gibson. Für Bad Romance (“what big eyes you’ve got”): [1] Regiseur Francis Lawrence. Für Paparzzi: [1] [2] [3] Regiseur Jonas Akerlund / Alexander Skarsgard. Für Love Game: [1] Regiseur Joseph Kahn. Für Poker Face: (1) Tja, wer war da eigentlich der Director? Und für Just Dance?
Wir müssten das noch mit Stylisten und Choreographen vertiefen…vielleicht ein andermal? Ach ja – und ein paar P’s bleiben auch noch für die Diskussion.
Ihr
28. Jul
Die Klausurkorrekturen sind abgeschlossen und alle Projekte bewertet. Nicht immer ist alles glatt gelaufen: Projekte, die der Freund (der mit den besseren Java-Kenntnissen) programmiert hat, sind zweifelsfrei erkennbar. Den Freund programmieren lassen ist bei den Damen die beliebteste Methode. Bei den Herren dominiert zur Zeit die “Auftragsvergabe”. Geht teilweise auch anonym übers Internet. Nur blöd – in beiden Fällen – die “Nixchecker” können dann ihre “Lösung” auch nicht plausibel erklären und schon garnicht motivieren, warum sie diesen oder jenen Lösungsweg eingeschlagen haben.
Und Spicken in der Klausur ist halt auch gefährlich und passt besser in die Schule und weniger in die Hochschule! Wer trotzdem in seine “kriminelle Energie” investieren möchte, sollte wenigsten in diesem Punkt lernen. Dazu ein bisschen Anschauungsunterricht:
Mehr dazu bei YouTube! Aber Vorsicht – Kollegen, Dijana und ich kennen uns da auch aus.
Ihr
24. Jul
Der fünfte Blogbeitrag zum Thema “Online Collaboration” befasste sich mit der Feststellung “Kooperation = Kollaboration + Koordination“. Um virtuelle Teams effektiv und effizient arbeiten zu lassen, brauchen wir – nicht nur, aber eben auch – entsprechendend unterstützende IT-Systeme, Mobiles, Netzwerke, Apps und Software-Werkzeuge. Wir werden im Folgenden zwischen Kooperation und Kollaboration unterscheiden. Worin bestehen die Unterschiede?
Kooperation wird im Allgemeinen als Synonym für “Zusammenarbeit” verwendet. Um im Rahmen einer Zusammenarbeit ein gemeinsames Ziel (also z.B. ein gemeinsames Produkt, eine gemeinsame Dienstleistung, usw.) zu erreichen, bedarf es erfahrungsgemäß einer gewissen Koordination, also einer Abstimmung, damit das Ziel durch eine harmonische Zusammenarbeit erreicht wird. Mehr dazu im Podcast!
Ihr
PS: Ihr Kommentar zum Thema ist willkommen.
PPS: Der Blogpost basiert auf der Studie “Online Collaboration” der Ambit Informatik Ltd, Stuttgart. Die Studie steht bei XinXii
zum Download bereit.
Online Collaboration Teil 5: Kooperation = Kollaboration + Koordination: Play Now | Play in Popup | Download